Wir haben die Schulleiterin Frau Hemming über die Aufgaben einer Schulleitung interviewt.

 

Stellen Sie sich bitte einmal vor.

Ich heiße Christiane Hemming und komme aus Bargteheide, bin aber in Bonn geboren. Zu meiner Schulzeit habe ich in Koblenz gewohnt. Mein Referendariat und früher habe ich in einer Gemeinschaftsschule in Bargteheide gearbeitet.

 

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

In meiner Freizeit fahre ich sehr gern Fahrrad, bin sehr gern auf dem Wasser, mit z.B. einem Stand Up Paddling Board. Ich gehe auch sehr gern schwimmen und verbringe ebenfalls sehr gern viel Zeit in den Bergen mit Ski fahren.

 

Wie lange arbeiten Sie schon an dieser Schule?

An dieser Schule arbeite ich schon seit einem Jahr.

 

Welche Fächer unterrichten Sie?

Unterrichten tue ich WiPo, Geschichte und ein bisschen Deutsch.

 

Was für Aufgaben hat man als Schulleiterin?

Ich führe Bewerbungsgespräche, Elterngespräche, Schülergespräche…. Ich helfe mit bei der Planung von der Unterrichtsverteilung und Stundenplanplanung. Und bin noch bei den SV-Sitzungen dabei.

 

Bis um wie viel Uhr arbeiten Sie durchschnittlich?

Ich komme zwischen 8.30 und 9.00 Uhr und fahre zwischen 18.30 und 19.00 Uhr. Es gibt aber natürlich auch Tage, wo man früher oder später fährt.

 

Beschreiben Sie den Beruf in 1 Satz.

Der ist toll!

 

Was mögen Sie an dieser Schule?

Ich finde die Lage der Schule sehr gut. Ein sehr großer Grund war für mich an dieser Schule zu arbeiten, dass es eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe gibt. Es ist ein tolles Kollegium und die Schüler/innen sind sehr toll! Dazu ist es eine sehr gute zusammen Arbeit zwischen den Eltern, Schülern und der Schule.

 

Was möchten Sie noch alles verändern?   

Es ist noch viel in Planung, ich kann euch aber noch nicht alles erzählen. Eine Sache ist auf jeden Fall, dass es im Stundenplan weitere Fächer gibt, welche den Schülern Spaß machen!

 

Wir danken Frau Hemming für Ihre Zeit und Ihre Antworten!

 

Dieses Interview wurde geführt von Elia L. und Isabel H.

Wir haben ein Interview mit dem stellvertretenden Schulleiter, Herrn Fischer über seinen Beruf geführt.

Stellen Sie sich bitte einmal vor.

Ich bin Michael Fischer und bin 63 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus Bochum in NRW, wohne aber schon seit sehr langer Zeit in Schleswig-Holstein. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

 

Wie lange haben Sie an dieser Schule unterrichtet?

An dieser Schule habe ich 30 Jahre gearbeitet.

 

Welche Fächer haben Sie unterrichtet?

Studiert habe ich Deutsch und Sport. Unterrichtet habe ich jedoch auch Geschichte, Wirtschaft Politik und Erdkunde. Ich habe aber auch schon andere Fächer vertreten.

 

Wie geht man vor, wenn man einen Stundenplan erstellt?

Zu aller erst ordnet man die Fächer den Lehrern zu und entscheidet wer welche Klasse unterrichtet. Das ist dann die Phase 1. Wenn dies getan ist, werden die Daten in die App Untis eingetragen und das Programm rechnet alles aus. Das wird dann zu einem Stundenplan zusammengetragen. Wenn das Ergebnis vorhanden ist, schaut man, ob alles richtig ist. In den meisten Fällen ist das nicht der Fall. Das muss man dann alles selber nacharbeiten, so dass alles richtig ist.

Dieser Prozess dauert ungefähr 2 Wochen. Man muss aber noch eine Woche dazu rechnen, da die Verteilung der Stunden noch dazu kommt.

 

Wie lange arbeiten Sie immer ungefähr?

Das ist eigentlich immer unterschiedlich. Ich muss morgens aber immer zur ersten Stunde da sein, um die Vertretungsstunden für den Tag einzutragen.

 

Welche Projekte und Feste haben Sie schon alles organisiert? 

Vor einigen Jahren hatten wir mal ein Eisfest. Dort war der Mönchsteich zugefroren. Wir sind dort mit der ganzen Schule hingefahren, die Feuerwehr war dort und ein großes Zelt, wo es warme Getränke und Musik gab. Ich habe schon dreimal eine Berlinfahrt mit geplant. Ebenfalls habe ich schon unzählige Sportfeste mit geplant.

 

Was hat man für Aufgaben als Schulleiter?

Obwohl man Schulleiter ist, muss man noch eine gewisse Anzahl an Stunden unterrichten. Man muss sich um alle Belange des Kollegiums, um alle Belange der Schüler und um alle Belange des Schulträgers kümmern. Es liegen Eltern- und Schülergespräche an.

Ein großer Unterschied zwischen Schulleiter und stellvertretender Schulleiter ist, dass man morgens unzählige Mails in seinem Postfach hat.

 

Beschreiben Sie den Beruf Lehrer in einem Satz.

Es gibt nichts Schöneres!

 

Was gefällt Ihnen an dieser Schule?

Es gibt natürlich viele Gründe, weshalb ich so lange an dieser Schule gearbeitet habe. Einer davon ist, dass die Schüler hier wirklich unfassbar toll sind! Es gibt keine Klasse, bei der ich mir nicht vorstellen könnte, in dieser Klasse zu unterrichten oder mit denen zu Veranstaltungen zu fahren.

 

Wenn Sie könnte, was würden Sie an dieser Schule noch ändern?

Wenn ich könnte, würde ich sehr viel baulich verändern. Ich würde mir wünschen, dass es viel mehr grünere Klassenzimmer gibt, mehr Räume zur Verfügung gibt, um die Klassen kleiner zu halten, sodass man besser lernen kann und dass es auch mehr Angebote außerhalb der Schule gibt.

 

Wir danken Herrn Fischer für seine Zeit und die ehrlichen Antworten!

 

Dieses Interview würde geführt von Elia L. und Isabel H.

 

 

 

Ich habe ein Interview mit Herrn Hardings geführt. Seine Antworten stelle ich euch hier vor.

Wie heißen Sie?

Jannis Hardings.

 

Welche Fächer unterrichten Sie?

Deutsch, Technik und Mofa AG.

 

Wie finden sie ihren Job in einem Wort?

Klasse!

 

Leiten sie ein Projekt, wenn ja welches?

Möbelbau für’s Atrium.

 

Wie finden Sie die Idee vom Bau des Atriums?

Gut, aber mal gucken was das am Ende wird.

 

Welche Sprachen sprechen Sie?

Deutsch und Englisch.

 

Wie lange sind Sie jeden Tag an der Schule?

Von 8:35 Uhr bis 13:45 Uhr.

 

Wie viele Klassen haben Sie dieses Jahr unterrichtet?

Ich habe dieses Jahr fünf Klassen unterrichtet.

Wir danken Herrn Hardings, dass er sich die Zeit genommen hat.

Interview geführt von Jonas T

Wir haben Frau Bahnsen über den Beruf als Lehrerin interviewt.

 

Stellen Sie sich bitte einmal vor.

 Ich bin Lena Bahnsen und bin 25 Jahre alt. Ich arbeite derzeit als Vertretungslehrerin.

 

Wie lange sind Sie schon an dieser Schule?

 Ich bin seit Februar 2022 an dieser Schule.

 

Was möchten Sie später einmal unterrichten?

 Ich möchte Deutsch und Englisch unterrichten.

 

Wie lange geht noch Ihre Ausbildung?

 Meine Ausbildung startet tatsächlich erst im Februar 2024. Diese wird 1,5 Jahre dauern.

 

Möchten Sie später einmal an unserer Schule unterrichten?

 Sehr gern!

 

Was müssen Sie alles an einem Tag in der Schule erledigen?

Da ich nur am Montag und Dienstag in der Schule bin, ist es nicht so viel. An diesen Tagen plane ich meinen Unterricht für die nächsten Tage/Wochen. Außerdem drucke ich Dinge aus, welche ich im Unterricht benötige und überarbeite einige Arbeitsblätter. Wenn nichts weiter zu machen ist, helfe ich noch im Lehrerzimmer. Dazu unterrichte ich natürlich.

 

Warum möchten Sie Lehrerin werden?

Ich war schon im jungen Alter von meiner Englischlehrerin sehr beeindruckt, da sie immer ihr Ding durchgezogen hat und sich nichts von anderen einreden lassen hat. So wollte ich auch immer werden.

 

Beschreiben Sie diesen Beruf in einem Satz.

 Lehrerin sein ist wie eine Zwiebel, da der Beruf sehr viele Schichten hat.

 

Was mögen Sie an dieser Schule?

Das ist sehr klischeehaft, aber ich mag die Schüler und Kollegen sehr, sehr gern! Im Kollegium hilft sich jeder gegenseitig und man ist nie allein. Das gefällt mir so sehr daran!

 

Wenn Sie könnten, was würden Sie an dieser Schule ändern?

 Da ich ja nicht jeden Tag hier bin, kann ich das gar nicht so richtig sagen. Ich denke, man müsste mich noch einmal in einem Jahr fragen.

 

Wir danken Frau Bahnsen für ihre Zeit und ehrliche Antworten!  

 

Das Interview wurde geführt von Elia L. und Isabel H.

 

Wir haben ein Interview mit Herr Müllender gemacht. In unserem Interview wollen wir euch ein paar Dinge über ihn erzählen, da wir das Fach Französisch und die Fakten über ihn sehr interessant finden.

Fragen:

  1. Wie heißen Sie?

Ich heiße Philipp Müllender.

 

  1. Welche Fächer unterrichten Sie?

Französisch, Geschichte und Weltkunde.

 

  1. Wie sind Sie auf unsere Schule gekommen?

Ich habe mich einfach beworben.

 

  1. Was machen Sie im Projekt in Französisch?

Alles Mögliche. Gerade haben wir über die deutsch-französischen Beziehungen geredet, weil ja früher die Nazis da waren und weil Deutschland viel Quatsch in Frankreich gemacht hat.

 

  1. Wie finden Sie ihren Job als Lehrer/in in einem Wort?

Vielfältig.

 

  1. Leiten Sie ein Projekt oder bekommen Sie kaum etwas von der Projektwoche mit?

Ich leite ein Projekt und deswegen bekomme ich kaum etwas mit, weil ich auf das eigene Projekt konzentriert bin. Ich leite das Projekt Vive la France.

 

Geschrieben: Laura & Amélie

Wir haben ein Interview mit Frau Much geführt und sie über fast alles gefragt.

  • Wie heißen Sie?

Stefanie Much.

  • Welche Fächer unterrichten Sie?

Mathe, Chemie, NaWi, Sport, Textiles Werken.

  • Wie finden Sie Ihren Job in einem Wort?

Super!

  • Haben Sie Haustiere?

Drei Kater und ein halbes Pferd.

  • Wie sind Sie auf unsere Schule gekommen?

Ich war zuerst an der Sandsnebener Schule tätig und dann wollte ich die Schule wechseln. Dann habe ich einen Versetzungsantrag gestellt und dann bin ich nach Trittau gekommen.

  • Welche Sprachen sprechen Sie?

Deutsch, Urlaubs-Englisch, Französisch aber das kann ich aber nicht.

  • Was sind Ihre Hobbies?

Lesen, Reiten, Fahrrad Fahren.

  • Seit wann sind Sie an unserer Schule?

Seit 2012 bin ich an der Schule.

  • Wie lange sind Sie ungefähr jeden Tag in der Schule?

Ungefähr 7:20 Uhr  bis 15:00 Uhr, aber ich bin selten vor 15:00 Uhr zuhause.

  • Wie viele Klassen haben Sie ca. dieses Jahr unterrichtet?

Vier Klassen habe ich unterrichtet.

  • Wie viele Klassen haben Sie insgesamt (ca.) Unterrichtet

Das weiß ich leider nicht.

Wir danken Frau Much für das Interview und dass sie sich Zeit genommen hat.

Interview geführt und geschrieben von René R und Jonas T.

 

 

 

 

 

In diesem Beitrag geht es um eine Lehrerin, welche interviewt haben. Vielleicht kennt der/die eine oder andere Frau Welge oder auch bekannt als Madame Welge. Wir haben sie nun für euch Interviewt.

  1. Wie heißen Sie

Ich heiße Anne Welge.

 

  1. Welche Fäche unterrichten Sie?

Ich unterrichte Mathematik und Französisch.

 

  1. Wieso wollten Sie an unserer Schule unterrichten?

Sage ich es mal so: Mir war die Nähe zum Wohnort wichtig.

 

  1. Was halten Sie von der neuen Schulkleidung?

Ich finde gut, dass sie das Logo behalten haben und dafür modernisiert haben.

 

  1. Was sind Ihre Hobbies?

Ich liebe es zu lesen, aber ich habe leider zu wenig Zeit dafür. Seit Corona habe ich wieder mit dem Sticken angefangen.

 

  1. Haben Sie Haustiere?

Ja, ich habe 6 Hühner.

 

  1. Welche Sprachen sprechen Sie?

Ich spreche Deutsch, ziemlich gut sogar…Ich spreche Englisch und Französisch ebenso.

 

  1. Können Sie sich dazu äußern, wie Sie es finden, dass die Toiletten immer gesperrt werden?

Ich finde es höchstärgerlich, dass einzelne wenige es immer wieder schaffen, z.B. ein Projekt für alle kaputt zu machen.

 

  1. Wie ist Ihr Job als Lehrerin in drei Wort?

Herausfordernd, abwechslungsreich, toll!

 

  1. Leiten Sie ein Projekt in der Projektwoche und wenn ja, welches?

Textiles Gestalten, zusammen mit Frau Much. Hier wird gehäkelt, gestrickt und genäht.

 

  1. Macht Ihnen Ihr Projekt spaß?

Total, richtig doll!

 

  1. Würden sie es nochmal machen?

Auf jeden Fall!

In diesem Beitrag geht es um eine Lehrerin, welche wir interviewt haben. Vielleicht kennt der/die eine oder andere Frau Brix- Mannshardt. Wir haben sie nun für euch Interviewt.

Fragen:

  1. Wie heißen Sie?

Beate Brix-Mannshardt.

  1. Welche Fächer Unterrichten Sie?

Kunst und Englisch.

  1. Wie sind Sie auf unsere Schule gekommen?

Ich habe 1991 einen Vertrag hier angeboten bekommen und so bin ich hierhergekommen und auch geblieben.

  1. Was hat Ihnen besonders an dieser Schule gefallen?

Ich finde bei uns die Schüler einfach ganz ganz ganz toll. Die Zusammenarbeit mit den Eltern hat immer viel Spaß gemacht. Und ich habe hier immer Kolleginnen und Kollegen gehabt, mit denen ich sehr sehr gut zusammenarbeiten konnte.

  1. Was sind Ihre Hobbys/ Interessen?

Ich verbringe meine Freizeit total gerne mit unseren Freunden und mit der Familie. Ich mag sehr sehr gerne tanzen und ich liebe es im Garten zu arbeiten.

  1. Haben Sie Haustiere?

Im Moment leider nicht aber wir hatten einen Hund. Er hieß Chester und war ein Golden Retriver.

  1. Wie finden/ fanden Sie ihren Job als Lehrerin in

einem Wort?

Wunderschön!

  1. Leiten sie ein Projekt oder bekommen Sie kaum was von der Projektwoche mit?

Ich leite selbst kein Projekt aber ich habe mir schon einige Projekte angesehen und ich freue mich darüber, wie motiviert die Schüler und Schülerinnen sind.

  1. Macht/ machte Ihnen der Job als Lehrerin Spaß?

Ja. Uneingeschränkt ja.

 

  1. Was werden Sie am meisten vermissen?

Die Schülerinnen und Schüler und das Kollegium.